Dr. Eva Maria Lochmüller

Frau Dr.Lochmüller ist Fachärztin für Frauenheilkunde
und Geburtshilfe.

In den letzten Jahren hat Sie sich im Bereich Kinder- und Jugendgynäkologie spezialisiert und hat unter anderem die Sprechstunde für Kinder- und Jugendgynäkologie in der Universitätsfrauenklinik Maistrasse sowie im Haunerschen Kinderspital der Ludwig Maximilians Universität geleitet.

 .

  1. 1
    Lebenslauf
    6. Februar 1967
    geboren in München

    1973 – 1977
    Besuch der Grundschule in Unterhaching (bei München)

    1977 – 1986
    Besuch und Abitur / Gymnasium Unterhaching

    1987 – 1993
    Beginn Medizinstudium an der LMU München

    Okt. 1990 bis Mai 1991
    Studienjahr an der Universität von Montpellier, Frankreich

    Juni 1993
    3. Staatsexamen an der Ludwig-Maximilians-Universität
    (Note 1; Gesamtnote 1)

    Dez. 1993 bis Okt. 1995
    Arzt im Praktikum an der Universitätsfrauenklinik Tübingen

    Mai 1995
    Promotion an der Ludwig-Maximilians-Universität München

    1995 bis 2007
    Wissenschaftliche Assistentin an der Universitätsfrauenklinik Innenstadt der LMU München

    1996 bis 2007
    Sprechstunde Kinder- und Jugendgynäkologie an der
    Universitätsfrauenklinik Innenstadt der LMU München

    Januar 2007 bis jetzt
    Praxiszentrum Saarstrasse

  2. 2
    Veröffentlichungen
    EM, Weusten A, Wolf E, Cindik E, Renner-Müller I, Eikmeier T, Eckstein F.
    Sex-specific analysis of bone mass in normal and growth hormone transgenic mice  using dual energy x-ray absorptiometry (DXA)
    Ann Anat. 1999 Mar;181(2):191-8. German.

    Gerber B, Krause A, Lochmüller EM, Janni W, Friese K.
    [Juvenile gigantomastia. Case report and literature survey]
    Zentralbl Gynakol. 2004 Jun;126(3):167-9. German.

    Eckstein F, Kuhn V, Lochmüller EM.
    Strength prediction of the distal radius by bone densitometry–evaluation using biomechanical tests.
    Ann Biomed Eng. 2004 Mar;32(3):487-503. Review.

    Lochmüller EM, Link TM.
    Verfahren der quantitativen Knochenmessung in der Vorhersage des individuellen Frakturrisikos – Übersicht und neue Befunde.
    Geburtshilfe und Frauenheilkunde 2004; 64: 359–374